Praxis für Erkenntnisarbeit & Wunder

Danksagung

 

Ich habe mich als kleines Licht auf dem Weg gemacht, um anderen als Fackel das Feuer und den Geist des Lebens zu bringen. Mal glimmt es ein wenig, andermal scheint es mich selber und andere zu verbrennen. Auf dem Weg zu meinem eigenen inneren Feuer möchte ich von ganzem Herzen danken:

Meinen Eltern, die mir das Licht des Lebens geschenkt haben;

Meinen Geschwistern, deren Licht mit dem meinen zusammen aufgewachsen ist, und so manchen Sturm überstanden hat;

Meinen Freunden und Freundinnen, meinen Weggefährten und geistigen Geschwistern, deren Namen ich hier nicht alle aufzählen möchte, die ohne Worte wissen, was ich für sie empfinde. Mit denen ich viele Gedanken geteilt habe, wir unsere Wunden gegenseitig geleckt haben und wir gemeinsam geistig aufgewachsen sind;

Die Mutter meiner Kinder, die all die unausgegorenen Gedanken und Gefühle mit mir geteilt hat, die das ständige Hoch und Runter mit mir durchgemacht hat, die mal mein Schatten und mal mein Licht war & ist, und die uns mit zwei wundervollen Jungen beglückt hat.

Meine Kinder, die mir mal sehr viel Kraft geben, und im nächsten Moment auch wieder nehmen können, die mein inneres Kind zum spielen bringen, die mir immer zeigen, wie es ist im JETZT zu leben, die viel Geduld brauchen, wenn Papa jetzt keine Zeit für sie hat;

Meine Lehrer und Mentoren: meine Lehrer der Schulzeit, die aus ihrer Sicht das Beste taten (hoffe ich), Jon Young, Tom Brown Jr., Hermann Strohmeier, Torsten Tesch, Susanne Ficher-Rizzi, Gareth, Dr. Gregor Arzt, Mala Spotted Eagle Pope, Anna Breytenbach, Kalani Souza, Paul Raphael, Rajan, Wolfgang Peham, Gero Wever, ... sie alle haben mit viel Liebe, Geduld und Verständnis mein Feuer weiter entfacht;

Ich bin auch dankbar für das was wir Natur nennen, die vielen Pflanzen, vor allem Bäume, die Tiere, die kleinen Krabbler, die Flieger, die da im Wasser leben, und die wie wir auf der Erdoberfläche wohnen. Sie alle tragen ihren Teil dazu bei, damit das alles hier funktioniert. Sie sorgen für frische Luft, sorgen für gute Erde, ernähren uns, geben uns Kleidung und Material für unsere alltäglichen Dinge, über die wir gar nicht mehr weiter nachdenken, weil wir ihnen geistig so fern sind, und das Steak auf dem Teller nicht mehr wie eine Kuh aussieht, die einstmals als Kalb geboren wurde, oder der Stuhl nicht an die Buche erinnert, die aus einer kleinen Buchecker über Jahrzehnte in einem Wald zu einem Baum gewachsen ist, bevor er gefällt wurde. Wir gehen gerne im Wald spazieren unter den Buchen und erholen uns, und wir lieben die Kühe auf der Weide im Urlaub. All diesen möchte ich auch danken, dass sie sich für uns hergeben.

Danke auch an Mutter Erde,  die uns alle trägt;

Danke den Helfern, Verbündeten, Freunden, Lehrern aus der geistigen Welt, die Schar der Engel, Elementarewesen und all die Anderen die noch darauf warten entdeckt und erkannt zu werden, die uns helfen wenn wir sie darum bitten und uns auf unseren Weg unterstützen;

Danke an alles Vergessene;

Danke an Dich, der Du bis hierhin gelesen hast!

Diejenigen, denen ich statt Licht und Wärme Brandblasen und Verbrennungen gebracht habe, bitte ich von ganzen Herzen um Verzeihung:

Es tut mir Leid.

Danke für Dein Verständnis.