Wegbegleitung & Geomantie - Erkenntnisarbeit & Wunder

Arbeitsweise der Geomantie

 

Energetische Orte und andere Einflüsse auf der Erde können empathisch wahrgenommen, und/oder mit Hilfsmitteln ausgemacht werden. Man kann sich diesen Plätzen und Phänomenen auf meditative Weise nähern. Aussagekräftige Ergebnisse werden besonders in Gruppenarbeiten erzielt, wo individuelle Einflüsse ausgeschlossen werden können.

Unabhängig von der Methode wird in einem ersten Arbeitsschritt ermittelt, welches Thema es zu bearbeiten gilt. Themen können in Zusammenhang mit geologische Gegebenheiten wie Erdstrahlungen entstehen, durch Nutzungsänderungen von Gebäuden, und auch durch zwischenmenschliche Beziehungen, die sich im "Wohnklima" äußern. Ebenso kann das lokale Chakrensystem auf der Erde "blockiert" sein uvm.

In einem zweiten Arbeitsschritt wird ermittelt, wie das anstehende Thema bearbeitet werden kann. Dies kann je nach vorliegendem Thema und den gegebenen Umständen sehr unterschiedlich ausfallen.

Im dritten Arbeitsschritt werden die erforderlichen Maßnahmen umgesetzt. Dies kann in Abhängigkeit vom zweiten Arbeitsschritt wiederum sehr unterschiedlich ausfallen.

Je nach Sachverhalt können die Schritte wiederholt werden. Eine Überprüfung der Veränderung durch die Maßnahme ist teilweise erst später möglich. Dies ist Abhängig von der Art des Themas, der Dauer bzw. Wiederholung der Arbeitsschritte, dem persönlichen Einsatz der betroffenen Menschen usw.

Generell sind auch andere Vorgehensweisen möglich und manchmal sinnvoll. Dies kann nur von Fall zu Fall individuell entschieden werden.
Da es zwischen dem Wohnort/Haus/Garten und den Bewohnern immer eine Wechselwirkung gibt, ist es empfehlenswert, dass diese bei der Arbeit mitwirken.